Herzlich Willkommen auf den Seiten der

Pfarreiengemeinschaft Nonnweiler

Hier erhalten Sie Informationen über die aktuellen Gottesdienste, Termine der Pfarrgremien und sonstigen Veranstaltungen.

Aus den bisherigen Pfarreiengemeinschaften Am Schaumberg, Bostalsee, Marpingen, Nonnweiler und der Kirchengemeinde Wolfersweiler soll die neue Pfarrei Tholey errichtet werden. Auf der gemeinsamen neuenInternetseite finden Sie weitere Informationen.

Nachrichten und Termine

Atempause - Gottesdienst mal anders

Auszeichnung durch Bischof Ackermann

Herzlichen Glückwunsch

an Karina Andres, Jutta Backes, Marita Backes, Tina Berrens-Schweitzer und Katja Bock.

Sie erhielten am Tag des Ehrenamtes am 29.11.2019 von Bischof Dr. Stephan Ackermann einen mit 1.000 € dotierten Preis für das Projekt „Atempause“, welches sie vor gut einem Jahr ins Leben gerufen hatten.

Mit der „Atempause“ entwickelten sie ein Konzept eines Gottesdienstes der durch die Pfarreien tourt und dabei auch an ungewöhnlichen Orten Kirche erlebbar macht etwa bei „Zeggels“ in Primstal, im Himmelszelt auf dem Schaumberg, im Kolpinghaus in Schwarzenbach, um nur einige zu nennen.

Kirche an anderen Orten im besten Sinne des Wortes.

Hans Leininger, Pfarrer

 

Rund 80.000 ehrenamtlich engagierte Menschen gibt es im Bistum Trier. Stellvertretend für sie hat Bischof Dr. Stephan Ackermann bei einem Festakt im Robert Schuman Haus am 29. November einige von ihnen für ihren Einsatz und ihr Engagement ausgezeichnet.

Mehrere Frauen aus der Pfarreiengemeinschaft Nonnweiler haben das Projekt "Atempause - Gottesdienst mal anders" ins Leben gerufen. Sie entwickelten das Konzept eines Gottesdienstes, der durch die Pfarreien tourt und dabei auch an ungewöhnlichen Orten Kirche erlebbar macht, etwa in einer Gaststätte oder im „Himmelszelt“ auf dem Schaumberg.

Ein kleines Video gibt Einblicke in diesen besonderen Ort von Kirche: https://youtu.be/aNU8zrzcbbc

Jahresstatistik 2019

Erstkommunion 2019

Am 28.04.2019 gingen 28 Kinder in der Pfarrkirche Kreuzerhöhung Primstal zur Erstkommunion.
Am 05.05.2019 gingen 23 Kinder in der Pfarrkirche St. Hubertus Nonnweiler zur Erstkommunion.

Kirchenaustritte insgesamt: 57 - Übertritte: 0 - Wiedereintritte: 1

Primstal: 18 - Bierfeld: 3 - Kastel: 7 - Otzenhausen: 11 - Braunshausen: 3 - Schwarzenbach: 5 - Nonnweiler: 5 - Sitzerath: 5

TAUFEN 2019

Primstal: Paul Finkler - Amélie Clasen (Singapur) - Luisa Martin - Mia Sophie Burgio (Marpingen) - Theo Nikolaus Jaszdzewski (Lockweiler) - Anni Seiwert (Krettnich) - Gabriel Maria Zimmermann (Tholey) - Luke Peter Johann - Emilia Rosa Bock - Hannes Scharf - Junes Scharf - Abel Clasen (Den Haag)

Kastel: Thea Mathilda Ganz - Jona Peters (St. Wendel) -  Emma Brigitte Golumbeck - Anton Backes (Selbach) - Theo Rauber

Braunshausen: Leonie Kuhn - Annika Eleni Peter (Primstal) - Philipp Gebel - Lena-Sophie Gebel - Lina Luisa Petto - Luise Matilda Sersch - Leon Patrick Jungmann - Lennard Keller (Braunshausen) - Luis Reis (Grimburg) - Jonathan Mossal (Bierfeld) - Linus Reisdorf (Bierfeld) - Emilia Strehlow (Otzenhausen) - Romy Faber - Fabian Mai (Krettnich) - Samuel Mathieu - Johann Henry Berwanger (Esslingen)

Nonnweiler: Emelie Lou Dreßelt (Zweibrücken) - Frieda Killat - Frieda Fuhrmann (Eiweiler)

Bierfeld: Liam Peter Emmerich

Schwarzenbach: Nele Schuhmacher - Katharina Maria Ernst (Homburg) - Lennard Dreher

Sitzerath: Mattis Schmitt - Noah Finkler - Sophie Lieser (Wiebelskirchen) - Marie Becker - Robin Jung - Laurenz Johannes Georg Herzog (Quierschied)                                       

Otzenhausen:  Jakob Joshua Kaas - Marieke Borre - Jonas Geiter - Maarten Colling - Rebecca Breuer - Emilia Widenka (Hermeskeil) - Emma Sophie Thiry - Pepe Schneider - Mia Wagner - Maximilian Alexander Braun

TRAUUNGEN 2019

Primstal: Burgio Luigi und Katharina Barbara geb. Gras

Kastel: Thiel Christian Hans Gerhard und Janine geb. Müller - Schmitt geb. Hofmann Michael Heinz und Svenja Schmitt - Webel Matthias und Michelle geb. Hofmann

Braunshausen: Müller Thomas und Anne geb. Leidinger

Nonnweiler: Kraß Michael Peter und Kimberley geb. Schummer - Schmitt Kevin und Laura geb. Hilgers - Jost Christoph und Kretz-Jost Anna Miriam Elisabeth - Reis Oliver und Barbara Caroline geb. Simon - Pysall Thomas und Fabiola Reneé geb. Benzel - Ludwig Uwe und Eva geb. Pysall

Otzenhausen: Bytzek Mathis und Carolin geb. Berg

Sitzerath: Finkler Mike Peter und Katrin Irene geb. Theob

Erstkommunion 2020

In diesem Jahr (2020) bereiten sich 27 Kinder in vier Gruppen auf das Fest der Kommunion vor. Die Kinder gehen alle am Weißen Sonntag, dem 19. April in der Pfarrkirche in Primstal zur Erstkommunion.

Die Gruppen sind dieses Jahr nicht ortsgebunden, sondern mischen sich aus den einzelnen Orten der Pfarreiengemeinschaft. Daher sind auch nur drei Vorstellungs-Gottesdienste vorgesehen und nicht wie in den vergangen Jahren in jedem Ort:

Wir bitten die Gläubigen in den Gemeinden an dieser Stelle auch - wie jedes Jahr - um Ihr begleitendes Gebet für die Kinder, Katechetinnen/Katecheten und für die Eltern.

Termine der Familiengottesdienste:
Sonntag, 19. Januar 2020, 10.30 Uhr in Sitzerath
Samstag, 8. Februar 2020, 19.00 Uhr in Braunshausen
Sonntag, 22. März 2020, 09.00 Uhr in Schwarzenbach
Samstag, 4. April 2020, 19.00 Uhr in Primstal
Donnerstag, 9. April 2020, 19.00 Uhr in Nonnweiler

Wilhelm Reichardt (Pfarrer + Kooperator)

Neue Teilnehmer für Betreuungsgruppe gesucht

Caritasverband Schaumberg-Blies

Neue Teilnehmer für Betreuungsgruppe „Dich kenn ich doch“ in Hasborn, Theley, Primstal und St. Wendel gesucht

Einmal wöchentlich, 3- 4 Stunden am Nachmittag, betreuen wir ältere Menschen in ihreren Heimatgemeinden. In einer kleinen Gruppe von bis zu 12 Personen ist auch eine Demenzerkrankung kein Problem, man hilft sich gegenseitig.
Die Gruppe bietet den Teilnehmern Abwechslung vom Alltag und den Angehörigen Zeit Erledigungen in Ruhe zu tätigen oder einfach mal auszuspannen. Die Betreuungsgruppe ist ein anerkanntes, niedrigschwelliges Betreuungsangebot und wird vom Landkreis St. Wendel und dem Bundesversicherungsamt gefördert.
Die Besucher der Betreuungsgruppe werden von geschulten Mitarbeiterinnen des Caritasverbandes Schaumberg-Blies e.V. unter Anleitung einer Fachkraft betreut. Der Nachmittag beginnt mit einer gemütlichen Kaffeerunde und wird mit verschiedenen Angeboten wie Musik und Gesang, Gesellschaftsspielen, Gymnastik, kreatives Gestalten, Bingo oder Kegeln fortgesetzt. Das Programm richtet sich nach den Wünschen und Fähigkeiten der Besucher.

Die Kosten von derzeit 7,00€ pro Stunde können über den Entlastungsbetrag (125€ monatlich) mit den Pflegekassen abgerechnet werden.

Wir freuen uns Sie zu einem kostenlosen Schnuppernachmittag begrüßen zu dürfen.

Informationen und Anmeldung:
Marianne Kirsch, Caritasverband Schaumberg-Blies e.V. | Telefon: 06851 935618 | Telefon Zentrale 06851 9356–0 | eMail: m.kirsch(at)caritas-wnd.de

Herausgegeben vom: Caritasverband Schaumberg-Blies e.V.

Nacht der Lichter - von Gott berührt

2019 in Nonnweiler

„Dunkelheit weit und breit“ war das erste auf der Querflöte solistisch vorgetragene Lied, doch diese Dunkelheit wurde an dem Abend des 23. Novembers in der Hubertuskirche in Nonnweiler von unzähligen Lichtern vertrieben. In jeder Bankreihe, auf der Orgel, dem Altar, am Kreuzweg, auf der Empore sogar auf dem Boden verbreitete der Schein von Teelichtern einen Hoffnungsschimmer. 

Leise und andächtig war es als die Einleitungsworte nach dem instrumentalen Querflötenstück gesprochen wurde. 

Gleich im Anschluss wurde auch das Thema der diesjährigen Lichternacht „Von Gottes Liebe berührt“ aufgegriffen, in dem Peter Maffays Lied: „Größer als wir“ abgespielt wurde. Nach einem vorgetragenen Gebet, dem Lied „Meine engen Grenzen“  aus dem Gotteslob, welches von der Musikgruppe „Wer kommt“ aus Primstal unterstützt wurde, einem Gebet mit der Gemeinde und zwei weiteren Liedern wurden alle zum Taufbecken eingeladen, um dort Platz zu nehmen und einer wunderschönen Geschichte mit dem Namen: „Von Gottes Liebe berührt“, zu lauschen. Es ging um ein kleines Mädchen, welches im grauen November erkrankte. Ihr Zustand verschlechterte sich zusehends, die Angst der Mutter um ihre Tochter wurde größer, sodass sie sich schließlich tatsächlich Gott anvertraute, wenn auch etwas beschämt. Und wirklich: Das kleine Mädchen wurde ohne Erklärung geheilt, die Genesung erfolgte. Zu dieser Geschichte wurde eine kleine Station aufgebaut mit einem aufgespannten Regenschirm, einer Krankenschwesterpuppe und weiteren Assoziationen zur Geschichte.  Erneut folgten ein gemeinsames Gebet  und zwei Lieder.

Es ging weiter zur zweiten Station im hinteren Bereich der Kirche. Ein Tablett mit Sand, in welchem Fußspuren zu sehen waren und die  Geschichte „Gottverlassen“ verdeutlichten diese Station. Die Geschichte beschrieb einen Traum, in dem ein Mann seinen Lebensweg im Sand zurückverfolgen konnte. 

Immer waren zwei Fußspuren zu sehen, seine und die Gottes. Fast immer, denn in schweren Zeiten, waren es nur ein Paar Fußspuren. Er fragte Gott, weshalb er ausgerechnet in den schweren Zeiten allein gelassen wurde. „Dort wo du nur eine Spur gesehen hast, habe ich dich getragen…“, antwortete Gott liebevoll. 

Im Anschluss daran folgte passend das Lied: „Wir haben Gottes Spuren festgestellt…“

An Station drei gab es dann ein Zwiegespräch. 

Die Ballade von Peter Maffay stellte uns unser eigenes Leben deutlich vor Augen. Liebe ist das, was uns berührt und trägt. Schließlich folgte schon die letzte Station. Die Geschichte vom „Barmherzigen Vater“ wurde in Abschnitten vorgetragen.  

Zwischen den einzelnen Abschnitten folgten Fragen in die Stille hinein, die zum Nachdenken anregen sollten. Mit dem Lied „Herr erbarme dich“ ging es immer wieder ein paar Schritte Richtung Altar. Mit jedem  Abschnitt kam die Gemeinde dem Altar mit der Abbildung des „Barmherzigen Vaters und seinem Sohn“ ein Stückchen näher. Mit dem Musikstück „Ubi caritas“ konnte jeder ein kleines Herz, als Zeichen seiner Verbundenheit, auf dem Bild befestigen. Als Erinnerungs-zeichen an diesen besinnlichen Abend erhielt jeder ein Foto mit  der Aufschrift „Möge Gott Zeichen aufstellen an der Straße deines Lebens, damit du weißt, wohin du gehst“.

 Abgerundet wurde der Abend mit Punsch, Tee, Laugengebäck und Plätzchen und Gesprächen.  

Es war ein wunderschöner Abend, geeignet um zur Ruhe zu kommen und um von Gottes Liebe berührt zu werden. Und wer den Tag verpasst hat, der muss nicht traurig sein. Auch in diesem Jahr werden wir mit der Nacht der Lichter Gott wieder ein Stückchen näher kommen.     

Einen besonderen Dank gilt der Gruppe „Wer kommt“, die das ganze Vorhaben immer wieder stimmungsvoll abrundete. Dank gilt aber auch den Kindern und Jugendlichen, die zu diesem Abend einen Beitrag geleistet haben. Sich für die Sache Jesu einzusetzen erfordert manchmal Mut und Durchhaltevermögen gegen den Strom der Zeit. Der Vorbereitungsgruppe sei hier ebenso für ihr aktives Mittun gedankt.

Alle sind herzlich eingeladen sich in diesem Jahr an der Vorbereitung der Nacht zu beteiligen. Sprechen sie uns an. Wir freuen uns auf neue Gesichter und neue Ideen.

Text: Annika Blatt und Jutta Adam